Notfälle

Wenn die Augen operiert werden müssen, können die betroffenen Personen oft nicht selber mit dem Auto in die Klinik fahren. Auch findet sich im privaten Umfeld nicht immer eine Person mit Kraftfahrzeug, die den notwendigen Transport übernehmen kann. Gut, wenn in einer solchen Situation ein Patientenshuttle zur Verfügung steht. Die Braunschweiger Augenklinik Dr. Hoffmann bietet diesen Service für alle Patinent:innen an.

 

Per Shuttleservice zur Augenoperation

Augenerkrankungen reduzieren die Sehfähigkeit oft so sehr, dass die Betroffenen nicht mehr selbst Auto fahren dürfen. Das kann beispielsweise bei einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) vorkommen oder auch bei einem Grauen Star. In beiden Fällen sind Operationen erforderlich – bei der AMD sogar in regelmäßigen Abständen. Sollte sich die Klinik nicht in der direkten Nachbarschaft befinden, sondern womöglich in einer anderen Stadt, stehen die Betroffenen vor einem Transportproblem.

Wenn es sich um eine einmalige Operation handelt, findet sich im Familien- oder Freundeskreis eventuell eine Person mit Auto für die gesamte Fahrt. Doch das klappt keineswegs immer und wenn es sich um Eingriffe handelt, die mehrmals wiederholt werden müssen, wird das private Organisieren der Fahrt immer schwieriger. Außerdem möchten Betroffene nicht als ewige Bittsteller dastehen und sich im Sinne von Inklusion auch eine gewisse Selbständigkeit bewahren. U. a. in solchen Fällen ist der Patientenshuttle der Braunschweiger Augenklinik Dr. Hoffmann eine praktikable Alternative zur Lösung das Transportproblems.

 

So einfach bestellen Sie den Shuttleservice

Dabei müssen die Betroffenen keineswegs nachweisen, dass sie keine andere Transportmöglichkeit haben. Im Übrigen können sie den Shuttle auch dann abrufen, wenn sie trotz ihres konkreten Augenleidens formal noch zum Fahren eines Autos in der Lage wären. Formal bedeutet aber nicht, dass es praktisch sinnvoll ist, denn eine Augenerkrankung reduziert immer die Verkehrstüchtigkeit. Daher ist es anzuraten, dass die Patient:innen ihre überweisenden Augenärzt:innen auf diese Möglichkeit des Shuttles ansprechen. Diese leiten dann die Anmeldung des Shuttles in die Wege. Eine Woche vor dem OP-Termin werden die Patient:innen von dem Shuttle-Team angerufen, um den konkreten Ablauf des Transports zu besprechen.

 

Patient:innen aller Krankenkassen werden befördert

Abgeholt und wieder nach Hause gebraucht werden übrigens alle Patient:innen aus den Regionen unserer Zuweiserpraxen. Pro Fahrt können bis zu vier Personen mitgenommen werden. Im Auto mit Trennscheibe gilt aus hygienischen Gründen die Maskenpflicht. Nach Benutzung wird das Auto desinfiziert.

Befördert werden Patient:innen aller Krankenkassen einschließlich der privaten. Komplett übernommen werden die Kosten allerdings nur von der Barmer. Patient:innen, die bei anderen Kassen versichert sind, zahlen fünf Euro pro Fahrt.

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