Notfälle

Im Zusammenhang mit unserem Wohlergehen ist das Verhindern einer Corona-Infektion momentan das beherrschende Thema. Schließlich will niemand mit diesem gefährlichen Virus Bekanntschaft machen. Allerdings gibt es noch andere Gesundheitsbereiche, die nicht vergessen werden dürfen. Dazu zählt mit Sicherheit die Augengesundheit. Die entsprechenden Einrichtungen, wie beispielsweise die Braunschweiger Augenklinik Dr. Hoffmann mit den angeschlossenen Praxen, sind bestens auf das Betreuen der Patienten unter Pandemie Bedingungen eingestellt. Natürlich unter strengster Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen.

FFP2 Masken, Medizinische Masken, KN95

Kontrolle und Therapie dürfen nicht unterbrochen werden

Bei zahlreichen Augenerkrankungen sind regelmäßige Kontrollen und therapeutische Maßnahmen erforderlich. Diese können meist nicht in die Zeit nach Ende der COVID 19 Pandemie verschoben werden, zumal auch niemand weiß, wann dieses sein wird. Beispielsweise muss auch während des Lockdowns bei Glaukom Patienten regelmäßig der Augeninnendruck gemessen werden. Schließlich ist er bei dieser Erkrankung einer der wesentlichsten Risikofaktoren und wenn dieser zu hoch ist, müssen zeitnah –auch während der Pandemie – medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen zu seiner Senkung ergriffen werden. Ansonsten entwickeln sich Ausfälle im Gesichtsfeld, die allmählich zum Sehverlust führen und danach nicht rückgängig gemacht werden können.

Ebenso müssen Menschen, die an feuchter AMD leiden, sich regelmäßig ihrer Injektion unterziehen. Bekanntlich kann diese tückische Augenkrankheit damit ein Stück weit in Schach gehalten werden. Allerdings nur, wenn der Rhythmus dieser sogenannten intravitrealen Medikamenteneingabe auch während der COVID 19 Pandemie nicht unterbrochen wird. Selbst etwas scheinbar unspektakuläres wie die alltägliche Kurzsichtigkeit sollte trotz Corona im wahrsten Sinne des Wortes von dem Ärzten im Auge behalten werden. Dabei geht es sowohl um das erforderliche Verschreiben einer neuen Brille wie auch um das Erkennen einer sich eventuell entwickelnden krankhaften Myopie.

 

Unsere Maßnahmen um potenzielle Ansteckungen auszuschließen

Es gibt somit zahlreiche Gründe, warum Betroffene ihre Termine beim Augenarzt auch während der COVID 19 Pandemie weiterhin wahrnehmen sollten. Es gibt hingegen keinen Grund, notwendige Therapien oder Operationen am Auge vielleicht aus Sorge vor Ansteckungen auf später zu verschieben. Um solche Ansteckungen auszuschließen, wurden in der Braunschweiger Augenklinik Dr. Hoffmann und den angeschlossen Praxen über die allgemeinen Regelungen hinaus weitere Maßnahmen ergriffen. Manche davon sind sicherlich nicht erfreulich, aber unter den Bedingungen der Pandemie zum Schutz von Patienten und Personal leider notwendig. Es können Begleitpersonen aktuell die Klinik und Praxen nicht betreten, wobei es natürlich besondere Regelungen etwa für Kinder und unabdingbare Begleitpersonen gibt. Auch der Besuch von stationär untergebrachten Patienten ist zur z. Zt. nicht möglich. Zu den Maßnahmen gehört auch, dass Patienten die Einrichtungen nur mit Mund- und Nasenschutz betreten können. Werden diese und die allgemeinen Maßnahmen eingehalten, hat das Virus keine Chance. Daher können die Patienten in gewohnter Weise und im jeweiligen Rhythmus die Augenklinik Dr. Hoffmann sowie die dazu gehörenden Praxen aufsuchen. Denn ihre Augengesundheit sollte auch unter Corona Bedingungen immer im Fokus der Ärzte bleiben.

 

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Augenklinik Dr. Hoffmann
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